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Lautlos
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Kauf-VÖ: 15.10.2004
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Anbieter
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Warner Home Video (2004) |
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Laufzeit
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91:59 min. (FSK 12) |
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DVD-Typ
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2 x DVD-9 |
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TV-Norm
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PAL |
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Bitrate
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Kapazitätsausnutzung: 6.82 / 7.95 GB (86 %) |
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Bildformat
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2,40:1 (anamorph) |
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Audiokanäle
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1. Deutsch, Dolby Digital 5.1 (448 kbps)
2. Deutsch, DTS 5.1 (754 kbps)
3. Audio-Kommentar (224 kbps) |
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Untertitel
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- |
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Regionalcode
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2 |
Inhalt
Ein Mann lehnt mit einem Glas Whiskey am Geländer eines Balkons und blickt über die nächtliche Großstadt. Da löst sich eine Gestalt aus dem Dunkel, richtet eine Waffe auf ihn und drückt ab. Das Glas fällt, landet sanft im Blumenkasten, der Mann sackt nach hinten, die Gestalt tritt heran, fängt den Körper rechtzeitig auf und lässt ihn zu Boden gleiten – ohne jedes Geräusch.
Viktor (Joachim Król), ein Auftragskiller Mitte 40, hat es wieder einmal geschafft, einen Mann zu töten, der von der Polizei streng bewacht wurde. Doch im Bett des Opfers liegt eine Frau, die nicht zu Viktors Auftrag gehört: Nina (Nadja Uhl), Mitte 30. Als er die Waffe auf sie richtet, wendet sie sich ihm im Schlaf zu und fängt an zu summen. Die Melodie durchbricht seine innere Stille.
Am nächsten Morgen findet Nina die Leiche auf dem Balkon. Sie wird einem harten polizeilichen Verhör unterzogen, bei dem sie wie paralysiert wirkt. Der Profiler Lang (Christian Berkel), der die Ermittlungen leitet, glaubt nicht, dass sie etwas mit dem Mord zu tun hat. Er lässt sie gehen.
Viktor folgt ihr heimlich. Als er sie einen Moment lang nicht im Blickfeld hat, stürzt sie sich von einer Brücke ins Wasser. Kurz steht die Zeit still – dann springt Viktor Nina hinterher und rettet ihr das Leben.
Mittlerweile sind Lang und sein Team (Lisa Martinek und Rudolf Martin) bei ihrer Jagd nach dem Killer auf einen beinahe 40 Jahre alten Fall gestoßen: Ein Kind hatte 1965 den Mörder seiner Eltern erschossen und war seitdem spurlos verschwunden. Die Genanalyse zweier Haare räumt jeden Zweifel aus: Jenes Kind und der gesuchte Auftragskiller sind ein und dieselbe Person...
Bild      
Die Bildqualität des Films ist recht gut. Im Gegensatz zu leider viel zu
vielen deutschen Filmen ist das verwendete Master in einem sehr guten Zustand,
zeigt kaum Rauschen oder Kratzer und bietet einen hohen, unverfälschten
Kontrast. Die Farbwiedergabe ist recht kühl und dezent, was wohl ein Stilmittel
darstellen dürfte. Erstaunlich hoch sind vor allem die Kanten- und
Detailschärfe, über die manch einer sicherlich schon wieder monieren dürfte,
dass leichte Doppelkonturen auftreten können. Ein Rauschfilter sorgt für
leichte Unregelmäßigkeiten im Bild. Das Bild ist aber sehr ruhig und auch die
Kompression verursacht keine Störungen.
Ton      
Ganz so lautlos, wie es der Titel andeutet, ist dieser Film freilich nicht.
Er kann sogar stellenweise durch harte Basseinlagen richtig Wind machen. Obwohl
der Film eine Menge Möglichkeiten zur atmosphärischen Gestaltung wie Regen
oder auch die Musik bietet, werden diese nur wenig genutzt. Der Sound ist sehr
frontlastig und dumpf. Die Surroundkanäle werden nur ganz geringfügig
angesteuert. Vereinzelt sind Umgebungsgeräusche wie Straßenverkehr deutlicher
zu vernehmen, allerdings klingen diese auch nur recht monoton. Der zusätzliche
DTS-Track auf der DVD schadet zwar nicht, sorgt aber auch für keine
Klangverbesserung.
Special Features
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Audio-Kommentar mit Regisseur Mennan Yapo
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Trailer und TV-Spots
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Biografien (Text)
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"Framed" - Ein Kurzfilm von Mennan Yapo (18:04 min.)
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Rückblick "Framed" (10:07 min.)
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Shooting "Lautlos" - Das Making of (95:47 min.)
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Featurettes "Der Look", "Der Schnitt" und "Die
Musik" (30:29 min.)
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Storyboard/Film-Vergleich (08:19 min.)
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Deleted Scenes mit optionalem Kommentar (18:20 min.)
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Outtakes (07:11 min.)
Review von Karsten
Serck
20.10.2004
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