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König der Fischer
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Original |
The Fisher King |
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Studio
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TriStar Pictures (1991) |
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Anbieter
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Columbia TriStar Home Entertainment (2003) |
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Laufzeit
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132:00 min. (FSK 16) |
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Regie
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Terry Gilliam |
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Darsteller
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Robin Williams, Jeff Bridges u.a. |
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DVD-Typ
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DVD-9 |
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TV-Norm
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PAL |
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Bitrate
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6.79 Mbps (Video: ca. 5.1 Mbps) |
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Bildformat
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1,85:1 (anamorph) |
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Audiokanäle
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1. Englisch, Dolby Digital 2.0 (192 kbps)
2. Französisch, Dolby Digital 2.0 (192 kbps)
3. Deutsch, Dolby Digital 2.0 (192 kbps)
4. Italienisch, Dolby Digital 2.0 (192 kbps)
5. Spanisch, Dolby Digital 2.0 (192 kbps)
6. Russisch, Dolby Digital 2.0 (192 kbps)
7. Ungarisch, Dolby Digital 2.0 (192 kbps) |
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Untertitel
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Englisch, Deutsch u.a. |
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Regionalcode
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2,4,5 |
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Verpackung
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Amaray-Case |
Inhalt
Diesmal ist Radio-DJ Jack Lucas (Jeff Bridges) zu weit gegangen. Mit zynischen Sprüchen hat er einen blutigen Amoklauf ausgelöst. Nach seinem Rauswurf aus dem Sender begegnet Jack dem Penner Parry (Robin Williams). Der verlor durch die Tragödie Frau und Verstand. Seitdem sucht er nach dem heiligen Gral. Mitten in Manhattan. Von Schuld getrieben, taucht Jack ein in Parrys Welt. Und ist hingerissen...
Bild      
Die DVD bietet zwar ihrem Alter entsprechend einiges Rauschen, präsentiert sich ansonsten aber doch noch relativ gut und lässt nur ab und zu einige Kratzer auf dem Master erkennen. Der Kontrast ist recht passabel und neigt höchstens in dunklen Szenen dazu, etwas zu schnell ins Schwarz abzusaufen. In leichtem Maße neigt der Film zu etwas Helligkeitsflackern, was aber nur bei ganz genauem Hinsehen auffällt. Die Farben sind meist sehr kräftig. Die Kanten- und Detailschärfe ist u.a. aufgrund des Einsatzes von Filtern nicht sonderlich stark ausgeprägt, in Relation zum Alter des Films wirkt das Bild aber doch noch erstaunlich plastisch. Die Kompression fällt in dunklen Szenen durch leichtes Blockrauschen auf, ist ansonsten aber weitgehend störungsfrei.
Ton      
Der Sound der DVD ist überwiegend sehr dumpf und monoton. Zum Großteil hört man lediglich die Dialoge aus dem Center-Kanal. Die Surround-Kanäle werden zwar kaum für Effekte genutzt, kommen aber zumindest bei den Musikeinlagen zum Einsatz, in denen der Sound auch etwas voluminöser klingt. Vereinzelte Außenaufnahmen bieten auch dezente Umgebungsgeräusche, freilich aber auch nur auf Dolby Surround-Niveau ohne viel Brillanz.
Special Features      
Review von Karsten
Serck
08.12.2003
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