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King Arthur - Director's Cut
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Original |
King Arthur |
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Anbieter
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Buena Vista Home Entertainment (2005) |
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Laufzeit
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135:51 min. (FSK 16) |
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DVD-Typ
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DVD-9 |
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TV-Norm
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PAL |
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Bitrate
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6.29 Mbps (Video: ca. 4.5 Mbps)
Kapazitätsausnutzung: 7.46 / 7.95 GB (93 %) |
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Bildformat
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2,35:1 (anamorph) |
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Audiokanäle
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1. Englisch, Dolby Digital 5.1 (448 kbps)
2. Deutsch, Dolby Digital 5.1 (384 kbps)
3. Deutsch, DTS 5.1 (754 kbps) |
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Untertitel
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Englisch, Deutsch u.a. |
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Regionalcode
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2 |
Film      
Nach dem Zerfall des Römischen Reiches herrscht in England
Anarchie. Seit Jahren befinden sich die Ritter des Landes im Kampf um die
Territorien. Als die barbarischen Sachsen in das Land einfallen und Krieg
ausbricht, folgt eine Zeit des Aufruhrs und der Verwüstung. Ein Mann jedoch
scheint alle wieder vereinen zu können. Gemeinsam mit den Rittern der
Tafelrunde, der zukünftigen Königin Guinevere dem Mentor Merlin und dem
tapferen Krieger Lancelot ist der große Heeresführer Arthur entschlossen, der
Gewaltherrschaft ein Ende zu setzen und England zu retten.
Die Geschichten um König Arthur und seine tapferen Recken haben durch ihre
allgemeine Beliebtheit, die auch nach Jahrhunderten noch immer andauert, schon so oft den
weg ins Medium der bewegten Bilder gefunden, dass jede neue Version auf einen
eigenständigen Ansatzpunkt angewiesen ist, um sich aus der Masse abzuheben. "King
Arthur'" hat sich daher das Etikett "die wahre Geschichte" angeheftet, ein
Markenzeichen, das im einen oder anderen Fall schon eine gewisse Zugkraft bewiesen hat.
Geboten wird allerdings eine auf die Ziele des Drehbuchs geformte "Wahrheit";
was jedoch angesichts der verdunkelten Quellen, aus denen sich die Artussage speist, kein
gröberes historisches Vergehen darstellt. Die offerierte Realitätsnähe zeigt sich
allerdings in der Abwesenheit jeglicher magischer Elemente in der Erzählung, selbst der
sonst zauberkräftig hervorgehobene Merlin ist lediglich eine weise
Führungpersönlichkeit. Außerdem ist das Klima recht unwirtlich, die Schauplätze wohl
hin und wieder imposant, aber eher karg und die Umgangsformen schon einmal rüde
(insbesondere dann, wenn die Herren und Damen Römer, Angeln und Sachsen auf dem
Kriegspfad wandeln).
So bleibt "King Arthur" zwar erfolgreich allen Nebeln von Avalon fern, die herbe
Erzählhaltung schafft im Ergebnis allerdings nur eine größere emotionale Distanz ohne
echten zugkräftigen Mehrwert. Darsteller, wie der durchaus charismatische (und nun
verdientermaßen auch für ein größeres Publikum entdeckte) Clive Owen oder
Nachwuchsstar Keira Knightley, deren sparsame Garderobe allerdings gelegentlich von ihrem
schauspielerischen Können ablenkt, füllen ihre Rollen recht lebendig aus, die Reden sind
leicht pathetisch angehaucht, was situationsbedingt aber durchaus passend ist, doch der
letzte Funke des großen Kinos fehlt; da ist es bezeichnend, dass selbst das literarisch
und filmisch ("First Knight") so beliebte Eifersuchtsdrama um Arthur, Guinevere
und Lancelot bei der Drehplanung in eine dunkle Ecke gestellt und hinterher vergessen
wurde.
Bild      
Leider wurden beim DVD-Mastering falsche Prioritäten gesetzt: Trotz
Überlänge schien den Produzenten der DTS-Track wichtiger zu sein als eine vernünftige
Bitrate für das Bild. Die Folge ist ein recht schwammiges und leicht unruhiges
Bild, welches nur sehr wenig Detail zeigt. Erschwerend kommt hinzu, dass die
Basis-Parameter auch schon ungünstig ausfallen. Das Bild ist überwiegend sehr
dunkel und zeigt nur wenig Kontrast. Viele Szenen erscheinen auch nebelig und
die grünstichige Farbgebung gibt dem Bild einen leichten Schmuddel-Look. Zudem
wurde viel mit Filtern gearbeitet, die bei Bewegungen auch ab und zu leichte
Nachzieheffekte produzieren.
Ton      
Ebenso wie bei "Gladiator", dem Film der den neuen Trend zum
Sandalenfilm im Jahr 2000 begründete, sorgte auch bei "King Arthur"
wieder Hans Zimmer für die Musik. Der Music Score ist das Highlight dieses
Mehrkanal-Mixes, der ansonsten recht unspektakulär und matt klingt. Das liegt
zum Teil daran, dass die Umgebungsgeräusche und Surround-Effekte im Vergleich
zu anderen Filmen dieses Genres recht zahm sind, darüber hinaus aber auch
schlichtweg an der dürftigen Klangqualität. Von Dynamik ist kaum etwas zu
spüren und im oberen Frequenzbereich klingt die DVD so dumpf, als ob der
Hochtöner erst noch erfunden werden müsste. Auch der DTS-Track bringt nur
etwas mehr Pegel, klingt ansonsten aber ähnlich luschig wie die beiden
Dolby-Mixe. So etwas wie diese DVD sollte man seiner heimischen Anlage am Besten
erst gar nicht antun.
Special Features
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"Vorprogramm" nach Einlegen der DVD: Sprachabfrage, Copyrighthinweise,
Touchstone-Intro, zwei Trailer
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Making Of King Arthur (17:11 min.)
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Alternatives Ende optional mit Kommentar des Regisseurs (04:14 min.) im
Letterbox-Format
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Foto Galerie des Produzenten Jerry Bruckheimer
Review von Karsten
Serck und Tobias Wrany (Film)
13.01.2004
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