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Ultraviolet
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Kauf-VÖ:
16.01.2007
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Original |
Ultraviolet |
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Anbieter
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Sony Pictures Home Entertainment (2006) |
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Laufzeit
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84:27 min. |
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TV-Norm
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PAL |
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Bitrate
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5.81 Mbps (Video: ca. 4.7 Mbps)
Kapazitätsausnutzung: 6.93 / 7.95 GB (87 %) |
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Bildformat
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1,85:1 (anamorph) |
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Audiokanäle
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1. Englisch, Dolby Digital 5.1 (448 kbps)
2. Deutsch, Dolby Digital 5.1 (448 kbps)
3. Audio-Kommentar (192 kbps) |
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Untertitel
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Englisch, Deutsch |
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Regionalcode
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2 |
Film
Gegen Ende des 21. Jahrhunderts ist durch eine Epidemie, die Genmutationen
hervorruft, eine Subkultur von Menschen entstanden. Alle Infizierten werden zu
einer Art Vampir: Sie verfügen über außergewöhnliche Schnelligkeit,
Intelligenz und Kraft. Da die Regierung in ihnen eine Bedrohung sieht, werden
sie ausgegrenzt und unter Quarantäne gestellt - mit dem Ziel, sie zu
vernichten. Nur die infizierte Kämpferin Ultraviolet kann dies verhindern. Sie
macht es sich zur Aufgabe, den 9-jährigen Six zu beschützen, auf den es die
Regierungstruppen besonders abgesehen haben. Er ist der menschliche Schlüssel
zur Vernichtung der Infizierten. Er trägt ein Virus in sich, das den
Fortbestand von Violets Rasse unterbinden soll. Die Rettung des Jungen gerät
zum Wettlauf gegen die Zeit, in dem sie nicht nur das Kind, sondern ihre gesamte
Spezies beschützen muss und Rache an denjenigen sucht, die ihr persönliches
und das Schicksal ihrer Mitstreiter zu verantworten haben.
Bild 4.5/6
Die gesamte Optik von Ultraviolet wirkt extrem künstlich und erinnert ein
wenig an die Optik von "Tron". Sämtliche Kulissen und Objekte wirken
so, als ob sie mit schlechter Animationstechnik im Computer entstanden wären.
Selbst die Darsteller wirken meist wie künstliche Objekte. Am auffälligsten
wird meist der starke Weichzeichner-Effekt, der Gesichter sehr verwaschen
erscheinen lässt. Verstärkt wird der künstliche Eindruck durch die harten
Kontraste und die poppig-bunten Farben. Das Master selbst wirkt sehr sauber und
lässt weder Rauschen noch den Einsatz von Rauschfiltern erkennen. Konturen
wirken meist sehr weichgezeichnet und Details sind nur vereinzelt gut zu
erkennen. Die Kompression ist unter diesen Umständen recht unproblematisch und
zeigt keine deutlich sichtbaren Unregelmäßigkeiten. Selbst in HDTV dürfte der
Film nicht wesentlich besser aussehen: Der in HDTV verfügbare Trailer weist die
gleichen Eigenarten der DVD auf und wirkt sehr unscharf.
Ton 5/6
Der 5.1-Mix bietet sehr viel Tempo und Dynamik. Er wird stark durch
Musikelemente dominiert, die sehr räumlich abgemischt wurden. Die
Basswiedergabe ist sehr üppig und auch die Höhenwiedergabe ist akzeptabel.
Surround-Effekte werden vornehmlich in den Action-Sequenzen eingesetzt und
produzieren eine angenehme 360 Grad-Kulisse. Maßstäbe setzt der Surround-Mix
allerdings nicht. Das Ganze klingt für einen Action-Film doch ein wenig
unspektakulär und einfache Umgebungsgeräusche sind kaum auf den
Surround-Kanälen zu hören.
Special Features
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Filmkommentar von Milla Jovovich
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Entfallene Szenen
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Making of
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Trailer
Review von Karsten
Serck 09.01.2007
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