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Nacho Libre
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Kauf-VÖ: 08.03.2007
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Original |
Nacho Libre |
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Anbieter
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Paramount Home Entertainment (2007) |
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Laufzeit
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88:21 min. |
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TV-Norm
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PAL |
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Bitrate
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6.42 Mbps (Video: ca. 4.6 Mbps) |
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Bildformat
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1,85:1 (anamorph) |
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Audiokanäle
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1. Englisch, Dolby Digital 5.1 (448 kbps)
2. Deutsch, Dolby Digital 5.1 (448 kbps)
3. Deutsch, Dolby Digital 5.1 (448 kbps)
4. Audio-Kommentar (192 kbps) |
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Untertitel
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Englisch, Deutsch |
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Regionalcode
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2 |
Film /6
Waisenkind Ignacio (Jack Black) wächst in einem streng geführten mexikanischen Kloster
auf. Doch schon seit frühester Kindheit träumt er von einer spektakulären Karriere als
Freistil-Wrestler. Bei den humorlosen Kuttenträgern sind derlei weltliche Gelüste natürlich
absolut verpönt und anstatt in den Ring klettern zu dürfen, wird der beleibte Kugelblitz
kurzerhand zum Koch degradiert. Allerdings sind seine Brutzelkünste nicht gerade beliebt
unter den Waisenkindern, was daran liegt, dass keine Pesos für leckere Zutaten zur
Verfügung stehen. Erst das Eintreffen der wunderschönen Ordensschwester Encarnación
(Telenovela-Star Ana de la Reguera) bestärkt Ignacio in seinem Entschluss, erheblich mehr
Würze ins wenig schmackhafte Essen und ins trostlose eigene Leben zu bringen.
In dem spindeldürren Tagedieb Esqueleto (Héctor Jiménez) findet Ignacio den perfekten
Trainings- und Kampfpartner, um seinem schlagkräftigen Zweitjob in der Stadt nachzugehen.
Zwar stecken die beiden Außenseiter bei ihren ersten Amateurfights heftig ein – doch
Liebhaber des Lucha Libre feiern das schrullige Fight-Duo alsbald wie Volkshelden. Zudem
entpuppen sich die Hochgeschwindigkeits-Schaukämpfe mit bis zu sechs Mann im Ring als
lukratives Geschäft, denn auch für die Verlierer gibt es massig Kohle. Schweren Herzens
führt Ignacio alias Nacho Libre ein Doppelleben und sorgt so endlich für gut gefüllte
Klosterteller. Doch für den Testosteron-Tiger ist die Mission erst erfüllt, wenn ihm
Encarnación ihr Herz schenkt und das selbstgefällige Muskelpaket Ramses (gespielt vom
echten Profi-Wrestler Cesar Gonzales) platt wie eine Flunder auf den Brettern der Arena
oder zu Füßen der johlenden Masse liegt…
Bild 4.5/6
Das Bild wirkt optisch ein wenig auf alt getrimmt und fällt vor allem durch
den kräftigen Rotstich und die überhöhten Kontraste auf. Details in hellen
und dunklen Bildbereichen werden dadurch etwas unterschlagen. Übermäßig viel
Schärfe und Detail ist im Bild kaum erkennbar. Bis auf ein leichtes Rauschen
wirkt das Bild aber sehr ruhig und lässt zumindest Konturen recht sauber
erkennen. Rauschfilter scheinen hier nicht im Spiel zu sein. Die Kompression
arbeitet trotz einer Videobitrate von im Schnitt weniger als 5 Mbps recht
zuverlässig und zeigt kaum Blockrauschen.
Ton 4/6
Klanglich bietet "Nach Libre" nicht viel mehr als das Nötigste.
Der Surround-Mix ist selbst in vielen dramatischen Szenen des Films sehr
frontbetont und überzeugt eigentlich nur durch eine mitunter recht gute
Wiedergabe von Umgebungsgeräuschen und einige dynamische Musikeinlagen. Richtig
gute Effekte gibt es hingegen selten. Auch die Klangqualität des Films setzt
keine besonderen Akzente. Für eine Komödie, die häufig noch weitaus weniger
bieten als "Nacho Libre", ist der Sound aber durchaus akzeptabel.
Special Features
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Kommentare von Jack Black, Jared Hess, Mike White und Jerusha Hess
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Featurettes; Jack singt
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Entfernte Szenen
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Promo Spots
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El Tigre Promo Spots
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Fotogalerie
Review von Karsten
Serck 26.02.2007
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