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Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter
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Kauf-VÖ:
19.04.2007
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Original |
Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter |
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Anbieter
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20th Century Fox Home Entertainment (2007) |
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Laufzeit
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99:42 min. |
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TV-Norm
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PAL |
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Bitrate
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7.43 Mbps (Video: ca. 5.5 Mbps) |
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Bildformat
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2,35:1 (anamorph) |
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Audiokanäle
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1. Englisch, Dolby Digital 5.1 (448 kbps)
2. Deutsch, Dolby Digital 5.1 (384 kbps)
3. Deutsch, DTS 5.1 (754 kbps)
4. Audio-Kommentar (192 kbps) |
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Untertitel
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Englisch, Deutsch |
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Regionalcode
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2 |
Film 3/6
Als Eragon im Wald einen glänzenden blauen Stein entdeckt, hält er ihn für einen glücklichen Fund. Er könnte ihm und seiner Familie helfen, mit den davon erworbenen Lebensmitteln den Winter zu überdauern. Als aber aus dem Stein ein Drachenjunges schlüpft, erkennt Eragon, dass er über ein Erbe gestolpert ist, das älter ist als das Königreich selbst: das Vermächtnis der Drachenreiter.
Über Nacht zerfällt Eragons einfaches Leben und er wird in eine gefährliche neue Welt gestürzt. Nur mit einem sagenumwobenen Schwert und dem Geleit eines alten Märchenerzählers müssen sich Eragon und der junge Drache durch das gefährliche Terrain eines Landes voller dunkler Feinde schlagen, beherrscht von einem König, dessen Grausamkeit keine Grenzen kennt...
Schon die Romanvorlage zu "Eragon" hat einen starken Hang zu Action
und Abenteuer. Es sollte allerdings keine allzu große Überraschung darstellen,
dass es der Filmfassung nun zusätzlich gelungen ist, fast sämtliche Momente,
die der tieferen Figurengestaltung und einer stimmungsvollen Atmosphäre
dienten, soweit als möglich außen vor zu lassen. Passt der geneigte Zuschauer
seine Erwartung entsprechend an, ist jedoch zumindest ein kurzweiliger Filmabend
garantiert. Immerhin bekommt man visuell einiges an Fantasy-Budenzauber geboten;
die überschaubar gestrickte Geschichte wird auch niemanden mit langwierigen Grübeleien
ermüden, ist aber durchaus packend und mit ausreichend Spannungselementen
versehen erzählt. Schade ist nur, dass echte Fantasie, die dem Genre doch gar
namensgebend zugrundeliegt, lediglich hier und da zaghafte Gastauftritte
absolviert. Und auch die prominenten Namen auf der Besetzungsliste, wie John
Malkovich oder Jeremy Irons sollten besser keine Anhänger tiefgehender
Charakterdramen anlocken, halten sich die Mimen mit ihrer Kunst doch vornehm zurück
und erfüllen nur getreulich ihre vertragliche Anwesenheitspflicht.
Bild 5/6
Das Master bietet eine hohe Qualität und im Gegensatz zu Genre-Vorbildern
wie "Der Herr der Ringe" wurde bei "Eragon" das Bild auch
nicht übermäßig verfremdet. Farben und Kontrast erscheinen nahezu
unverfälscht. Der Kontrast ist sehr hoch und im Zusammenspiel mit den
kräftigen Farben wirkt das Bild sehr plastisch. Auch in dunklen Bildbereichen
werden wichtige Details nicht unterschlagen. Rauschen ist nicht zu erkennen und
die Bildschärfe ist in Nahaufnahmen meist sehr gut. Hintergründe wirken
hingegen häufiger etwas schwammig. Die Kompression ist tadellos und zeigt keine
Artefakte.
Ton 5/6
Der 5.1-Mix bietet im Bassbereich eine extrem hohe Dynamik und beansprucht
den Subwoofer immer wieder bis aufs Äußerste. Sowohl der Music Score als auch
die Effekte werden gut wahrnehmbar auf den Surround-Kanälen wiedergegeben. Die
Musik ist meist sehr präsent und trägt maßgebend zum Gesamteindruck bei. Die
Kulisse klingt sehr weiträumig, lässt aber klanglich etwas Präzision
vermissen und selbst in den dramatischen Szenen hält sich die Anzahl der
richtigen Effekte in Grenzen. Der DTS-Mix bietet im Direktvergleich mit den
beiden Dolby Digital-Tonspuren keinen auffälligen klanglichen Vorteil.
Special Features
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Audiokommentar von Regisseur Stefen Fangmeier
-
Unveröffentlichte Szenen
Review von Karsten
Serck 23.04.2007
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