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Dreamgirls
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Kauf-VÖ:
21.06.2007
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Original |
Dreamgirls |
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Anbieter
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Paramount Home Entertainment (2007) |
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Laufzeit
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124:52 min. |
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TV-Norm
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PAL |
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Bitrate
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5.76 Mbps (Video: ca. 4.1 Mbps) |
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Bildformat
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2,35:1 (anamorph) |
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Audiokanäle
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1. Englisch, Dolby Digital 5.1 (448 kbps)
2. Deutsch, Dolby Digital 5.1 (448 kbps)
3. Türkisch, Dolby Digital 5.1 (448 kbps) |
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Untertitel
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Englisch, Deutsch |
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Regionalcode
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2 |
Film 4/6
Detroit in den Sechzigern. Deena, Effie und Lorell, ebenso attraktiv wie talentiert,
machen als Background-Sängerinnen des R’n’B-Stars James Early auf sich
aufmerksam. Doch ihr Manager, der Autoverkäufer Curtis Taylor (Jamie Foxx), hat
Größeres vor und möchte auch endlich unter weißen Zuhörern Hits landen. Er macht das Trio zum eigenständigen Act, und prompt stürmt der gefällige Pop-Sound von "The Dreams" die Charts. Als
die stimmgewaltige Effie (Jennifer Hudson) der hübscheren Deena (Beyoncé Knowles) das Frontmikro überlassen
muss, kommt der Bruch, aber auch der große Erfolg für die Truppe...
Da das Genre des Musicals generell eine kleine Renaissance erlebt und die
Geschichte vom Schicksal einer frühen Girlgroup schon von sich aus eine
ausgesprochene Musikaffinität enthält, sollte die Verfilmung eines weiteren Bühnenerfolges
keine Überraschung darstellen. Die nächste Frage ist dann natürlich stets, ob
sich das Werk auch auf der Leinwand oder dem Bildschirm seine Faszination erhält
und ob eventuell auch der eine oder andere Musicalfeind zum Zuschauen bekehrt
werden kann. In gewisser Hinsicht hat "Dreamgirls" da auch durchaus
Chancen. So kann der Film mit einer starken Besetzung aus bekannten (und
teilweise auch weniger bekannten) Namen aufwarten, die nicht nur ihren
darstellenden, sondern auch den singenden Part mit Bravour meistern. Da wäre
nicht zuletzt Eddie Murphy zu nennen, der zum einen einen umwerfenden James
Brown-Epigonen gibt, sondern auch in Erinnerung ruft, dass er gesanglich kein
blutiger Anfänger ist (immerhin hatte der Star schon zuvor nicht ganz erfolglos
Liedgut auf CD verewigt). Die Hauptgeschichte, angelehnt an den Karriereweg der
"Supremes" mitsamt (und schließlich ohne) Diana Ross, bietet nun
deutlich kein Übermaß an frischen Ideen, ist aber dynamisch genug in Szene
gesetzt, um keine ernsthafte Langeweile aufkommen zu lassen. Für viele der
musikalischen Stücke gilt das allerdings nicht in gleicher Weise. Mehr als
einmal wünscht man sich schon ein wenig mehr des Schwunges, welche das reale
Vorbild selbst zu seinen hohen Weihen in der Musikgeschichte führte - die
echten "Supremes" hätten es wohl unter ihrer Würde gefunden, mit so
mancher fußlahmen Melodie wie hier dargeboten, in Verbindung gebracht zu
werden; aber die Komponisten (und der Zeitgeist von heute) sind nun mal nicht
mehr dieselben, wie in der guten alten Rn'B-Zeit.
Bild 5.5/6
Das Master bietet eine gute Qualität. Der Bildstand ist sehr ruhig und
Kratzer lassen sich nicht entdecken. In dezentem Maße wurde das Bild ein wenig
auf alt getrimmt. So ist trotz leichtem Rauschfiltereinsatz immer noch eine
leichte Körnigkeit zu erkennen und insgesamt wirkt das Bild etwas dunkel, was
in dunklen Szenen dazu führt, dass Details schnell in Schatten verschwinden.
Der Kontrast ist aber gut und wirkt auch nicht künstlich überhöht.
Herausragend ist die exzellente Farbwiedergabe. Selten erlebt man heutzutage
einen solch bunten Film mit intensiven und warmen Farben. Auch die Bildschärfe
ist gut. Konturen und Details wirken immer sauber und gut erkennbar. Trotz einer
recht niedrigen Videobitrate machen sich Störungen nur selten bemerkbar. Nur in
wenigen Szenen neigt das Bild zur leichten Blockbildung.
Ton 5.5/6
Auch klanglich ist "Dreamgirls" auf einem hohen Niveau. Effekte
fallen zwar nur selten auf, aber im Vordergrund steht bei den "Dreamgirls"
natürlich die Musik. Und diese wurde sehr gut abgemischt. Instrumente und
Stimmen bieten einen natürlichen glasklaren Klang mit viel Räumlichkeit, die
auch nie aufgesetzt klingt und ohne Hall auskommt. Gerade die Höhenwiedergabe
fällt besonders positiv auf und erlaubt eine sehr nuancierte Wiedergabe selbst
feiner Details. Stimmen und Instrumente bieten ausreichend Volumen und Dynamik,
auch wenn der Tiefbassbereich eher seltener angetestet wird. Die Musikaufnahmen
brillieren zusätzlich mit einer sehr guten Einbeziehung vom Beifall des
Publikums, was für eine ausgezeichnete Live-Atmosphäre sorgt, die auf diesem
Niveau auch für Konzert-DVDs nicht selbstverständlich ist.
Special Features
-
Erweiterte und Alternative Szenen
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Musikvideo "Listen" mit Beyonce Knowles
Review von Karsten
Serck und Tobias Wrany (Film) 13.06.2007
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