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The Amityville Horror - Eine wahre Geschichte
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Kauf-VÖ:
03.11.2005
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Original |
The Amityville Horror |
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Anbieter
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Sony Pictures/MGM Home Entertainment (2005) |
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Laufzeit
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85:36 min. |
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DVD-Typ
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DVD-9 |
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TV-Norm
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PAL |
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Bitrate
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5.91 Mbps (Video: ca. 4.7 Mbps)
Kapazitätsausnutzung: 6.80 / 7.95 GB (86 %) |
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Bildformat
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2,35:1 (anamorph) |
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Audiokanäle
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1. Englisch, Dolby Digital 5.1 (448 kbps)
2. Deutsch, Dolby Digital 5.1 (448 kbps)
3. Audio-Kommentar (192 kbps) |
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Untertitel
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Englisch, Deutsch, Türkisch |
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Regionalcode
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2 |
Inhalt
Nach einer wahren Begebenheit: Dies ist die Geschichte der Familie Lutz, die erfahren muss, dass ihr Traumhaus Schauplatz unerklärlicher Verbrechen war - und dass das bizarre, schrecklich Böse noch immer in diesem Haus lauert. Am 13. November 1974 erhielt die Polizei einen panischen Anruf, der sie zum Tatort eines grausigen Verbrechens im Haus der Defeos in Amityville, Long Island, führte: eine ganze Familie war in ihren Betten abgeschlachtet worden. In den folgenden Tagen gestand Ronald Defeo Jun., seine Eltern und die vier Geschwister der Reihe nach im Schlaf erschossen zu haben. Er gab an, dass ihn "Stimmen" im Haus dazu getrieben hätten, diese Morde zu begehen. Im Jahr darauf zogen George und Kathy Lutz mit ihren Kindern in das Haus der Defeos, von dem sie dachten, es sei die Erfüllung ihrer Träume. Doch bereits kurz nach dem Einzug ereigneten sich bizarre und unbeschreibliche Dinge: albtraumhafte Visionen und gespenstische Stimmen des Bösen, das noch immer in diesem Haus lauert.
Bild      
Das Master wurde optisch stark verfremdet. Neben einem leicht überhöhtem
Kontrast fällt vor allem der Gelb/Grün-Stich ins Auge, der die Farben immer verblichen und schmutzig erscheinen lässt. Die
Schärfe ist in Nahaufnahmen zwar stellenweise sehr gut, fällt insgesamt aber
doch etwas zu gering aus. Bei Bewegungen werden auch leichte Nachzieheffekte von
Rauschfiltern sichtbar. In geringem Maße sind kleine Artefakte an Konturen zu
sehen, insgesamt verhält sich die Kompression aber sehr unauffällig und lässt
das Bild sehr ruhig erscheinen.
Ton      
Der Soundtrack bedient sich der klassischen Suspense-Rezepte und verhält
sich überwiegend sehr unauffällig, um dann dem Zuschauer plötzlich mit überraschenden
Schock-Attacken die Angst in Mark und Bein zu jagen. Auch die Musik treibt
dieses Spiel und erklingt meist nur sachte aus den Lautsprechern, um langsam die
Dramatik und Spannung des Films aufzubauen. Die Musik trägt so mindestens 50%
zur düsteren Stimmung dieses Films bei. Dies gelingt besonders überzeugend
durch die sehr weite räumliche Wiedergabe von Musik und Effekten, die den
Zuschauer mitten ins Geschehen hineinversetzt. Die Effekte bieten eine hohe
Dynamik und erklingen von allen Seiten, weswegen die DVD nicht zu laut
abgespielt werden sollte, um den Schrecken noch in Grenzen zu halten. In
klanglicher Hinsicht ist "The Amityville Horror" zwar kein
Meisterwerk, bietet aber doch zumindest einen sauberen Sound mit kräftigen
Bässen.
Special Features
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Kommentar Ryan Reynolds, Andrew Form und Brad Fuller
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Entfallene Szenen
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Was geschah im Haus der Defeos
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Quelle des Bösen - Making of Amityville Horror
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Am Set - Einblicke in verschiedene Szenen
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Fotogalerie
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Trailer
Review von Karsten
Serck 11.10.2005
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