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Layer Cake
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Kauf-VÖ:
22.11.2005
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Original |
Layer Cake |
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Anbieter
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Sony Pictures Home Entertainment (2005) |
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Laufzeit
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101:21 min. |
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DVD-Typ
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DVD-9 |
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TV-Norm
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PAL |
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Bitrate
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5.66 Mbps (Video: ca. 4.5 Mbps)
Kapazitätsausnutzung: 6.92 / 7.95 GB (86 %) |
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Bildformat
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2,40:1 (anamorph) |
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Audiokanäle
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1. Englisch, Dolby Digital 5.1 (448 kbps)
2. Deutsch, Dolby Digital 5.1 (448 kbps)
3. Audio-Kommentar (192 kbps) |
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Untertitel
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Englisch, Deutsch, Türkisch |
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Regionalcode
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2 |
Inhalt
Basierend auf J. J. Connollys Londoner Szenekrimi, handelt LAYER CAKE von einem erfolgreichen Koksdealer (Daniel Craig), der sich bei der Elite der britischen Mafia gewaltigen Respekt verdient hat und sich nun in den vorzeitigen Ruhestand zurückziehen will. Doch Big Boss Jimmy Price (Kenneth Cranham) hat noch einen Auftrag für ihn: Er soll die verschwundene Tochter von Jimmys altem Kumpel Edward (Michael Gambon) ausfindig machen. Die Angelegenheit gestaltet sich unerwartet kompliziert - dank einer Lieferung erstklassigen Ecstasys im Wert von mehreren Millionen Pfund, einer skrupellosen Serbenbande und einer Serie diverser Intrigen. Als ein scheinbar unproblematischer Drogendeal schief läuft, muss er (Craig) seine eigenen Regeln brechen und Druck ausüben - nicht nur, um die alte Garde zu überlisten und selbst als Sieger aus der üblen Geschichte hervorzugehen, sondern vor allem, um seine eigene Haut zu retten.
Bild      
Ebenso wie britische Genre-Vorbilder (z.B. "Snatch") ist auch
"Layer Cake" keine Hochglanzproduktion. Der steile Kontrast für zu
ausgewaschenen Bildern. Zudem ist der Schwarzwert deutlich zu hoch, was sich
angesichts der vielen dunklen Szenen häufig bemerkbar macht. Auch die Farben
sind alles andere als neutral und tendieren mal zum Gelb-Rotstich, dann aber
auch immer wieder zu einem grünlich-blauen Farbton. Das Master scheint
prinzipiell von guter Qualität zu sein, doch macht sich deutlich der Einfluss
von Filtern bemerkbar. Rauschen wird mehr als nötig reduziert, dies hat auch
eine schwache Detailwiedergabe zur Folge. Aber auch die Konturen erscheinen sehr
verschwommen. Trotz der unterdurchschnittlichen Videobitrate von im Schnitt 4.5
Mbps ist das Bild aber absolut ruhig und zeigt praktisch kein Blockrauschen.
Ton      
"Layer Cake" ist ein akustisch sehr spartanischer Film. Effekte und
selbst Umgebungsgeräusche bemerkt man kaum. Lediglich mit dem sehr gelungenen
Soundtrack kann der Film eindeutig Pluspunkte sammeln. Die Musik wurde auch
etwas räumlich abgemischt, so dass zumindest ab und zu auch etwas aus den
Surroundkanälen zu hören ist. Klanglich dominieren vor allem die tiefen Töne.
Gerade die Musik gibt teilweise extrem tiefe Bässe wieder. Andererseits
schwächelt die DVD in den Höhen, was zu einem häufig sehr gedämpften und muffigen
Klangbild führt.
Special Features
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Audio-Kommentar: Regisseur und Autor
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Entfallene Szenen (14)
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2 alternative Enden
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Postergalerie
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Interview mit Matthew Vaughn & Daniel Craig
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Making of
Review von Karsten
Serck 27.10.2005
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