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Das Ende - Assault on Precinct 13
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Kauf-VÖ:
12.01.2006
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Original |
Assault on Precinct 13 |
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Anbieter
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Highlight Video (2005) |
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Laufzeit
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104:12 min. |
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DVD-Typ
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DVD-9 |
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TV-Norm
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PAL |
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Bitrate
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6.43 Mbps (Video: ca. 4.6 Mbps)
Kapazitätsausnutzung: 7.61 / 7.95 GB (95 %) |
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Bildformat
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2,40:1 (anamorph) |
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Audiokanäle
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1. Deutsch, Dolby Digital 5.1 (448 kbps)
2. Deutsch, DTS 5.1 (754 kbps)
3. Englisch, Dolby Digital 5.1 (448 kbps) |
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Untertitel
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Deutsch |
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Regionalcode
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2 |
Inhalt
Vor dieser Nacht gibt es kein Entkommen! In der verschneiten Silvesternacht -
der letzten Nacht, bevor das abgelegene Detroiter Polizeirevier im 13. Distrikt für immer geschlossen wird
- schiebt nur noch eine kleine Mannschaft von Beamten Dienst. Am späten Abend naht unerwarteter Besuch: Ein Gefängnistransport mit Schwerstkriminellen bleibt im heftigen Schneegestöber unweit des Reviers liegen. Die Häftlinge, darunter der skrupellose Polizisten-Mörder Marion Bishop (Laurence Fishburne), werden für die Nacht in die Zellen des fast vollständig geräumten Polizei-Reviers gesperrt. Als plötzlich vermummte Scharfschützen das Feuer auf die unterbesetzte Station eröffnen und sämtliche Verbindungen zur Außenwelt gekappt sind, gerät der junge Revierleiter Sergeant Jake Roenick (Ethan Hawke) unter massiven Druck: Er vermutet eine Befreiungsaktion. Zu ihrem Entsetzen stellen die Eingekesselten jedoch fest, dass sie nicht von Verbrechern, sondern von Cop-Kollegen unter der Führung des korrupten Marcus Duvall (Gabriel Byrne) bedroht sind. Jake Roenick sieht nur eine Chance, die Nacht zu überleben: Er muss die inhaftierten Verbrecher bewaffnen und auf seine Seite bekommen. Ein blutiger Kampf um Leben und Tod gegen die Feinde von innen und außen beginnt ...
Bild      
Das Master hat einen sehr harten Kontrast. Details in dunkleren Bildbereichen
sind praktisch nicht erkennbar und verschwinden im dunklen Schwarz. Die Farben
wirken stark verfremdet und lassen das Bild abwechselnd stark gelb- und
blaustichig erscheinen. Details lassen sich im Bild nur schwerlich ausmachen, da
extrem starke Rauschfilter zum Einsatz kommen, die sich über das Bild deutlich
sichtbar wie ein Teppich legen. Schon bei geringen Bewegungen gerät das Bild
ins Schwimmen. Schnelle Bewegungen sind von typischen Nachzieheffekten
gekennzeichnet. Lediglich die Kompression fällt so gut wie gar nicht auf, was
allerdings in erster Linie auf die vorher genannten "Verschlimmbesserungen" des
Bildes zurückzuführen sein dürfte.
Ton      
Trotz eines beachtlichen Aufwands, der in die Komposition des 5.1-Mixes
gesteckt wurde, kann dieser nur selten richtig überzeugen. Umgebungsgeräusche
sind fast durchgängig zu hören und auch der Music Score spielt zur
Unterstützung häufig im Hintergrund. Auch die 5.1-Abmischung berücksichtigt
die Surround-Kanäle sehr umfassend. Prinzipiell stellt der Film also eine Menge
Potential zur Verfügung, doch die klanglich ist die Umsetzung enttäuschend.
Die Abmischung klingt immer sehr gedämpft und gibt so gut wie keine Höhen
wieder. Auch die Dynamik wirkt stark gebremst und Räumlichkeit entwickelt sich
so gut wie gar nicht, weil man selbst bei höherem Lautstärke-Pegel
durchgängig den Eindruck hat, hier würde der Film im "Night Theater
Mode" ablaufen. Lediglich der Subwoofer sorgt an einigen wenigen Stellen für
beachtlichen Druck.
Special Features
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Der Waffenausstatter (ca. 5 Min.)
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Der Produktions-Designer (ca. 7.5 Min.)
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Der Stunt-Koordinator (ca. 4.5 Min.)
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Deleted Scenes (ca. 6 Min.)
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Hinter den Kulissen (ca. 12 Min.)
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Die Besetzung (Textseiten)
Review von Karsten
Serck
11.11.2005
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