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Bergkristall
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Kauf-VÖ:
02.11.2005
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Original |
Bergkristall |
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Anbieter
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Concorde Home Entertainment (2005) |
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Laufzeit
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88:36 min. |
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DVD-Typ
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DVD-9 |
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TV-Norm
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PAL |
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Bitrate
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6.79 Mbps (Video: ca. 5.4 Mbps)
Kapazitätsausnutzung: 6.28 / 7.95 GB (85 %) |
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Bildformat
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2,35:1 (anamorph) |
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Audiokanäle
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1. Deutsch, Dolby Digital 5.1 (448 kbps)
2. Deutsch, DTS 5.1 (754 kbps)
3. Audio-Kommentar (224 kbps) |
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Untertitel
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- |
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Regionalcode
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2 |
Inhalt
Eigentlich ein schöner Tag, um in den ersehnten Winterurlaub zu starten - die Kinder Lisa und Marc freuen sich auf Wintersport und Spaß mit ihren Eltern im Bergdorf Gschaid. Kurz nach der Ankunft rollt eine Lawine mit gewaltigem Getöse zu Tal. Die Bergkette, vor wenigen Minuten noch eine pittoreske Kulisse, wird zur drohenden Wand. Die Familie flüchtet zu Onkel Ernst ins gemütliche Pfarrhaus. Im Schein von Kerzen und Petroleumlampe entdecken die Kinder einen geheimnisvoll leuchtenden Bergkristall. Der Pfarrer erzählt ihnen von der mystischen Geschichte des Steins, die sich vor über hundert Jahren zutrug, eine Legende über Liebe, Hass und den Triumph des Gefühls. Es war einmal...
Tiefe Feindschaft herrscht zwischen den Bewohnern von Gschaid und Millsdorf. In Gschaid gelten Sebastian und Andreas als die besten Freunde, sie schauen gemeinsam den Mädels hinterher, genießen ihre Jugend und stoßen auf ihre Männerfreundschaft an. Doch dann verliebt sich der Schuster Sebastian in die Färberstochter Susanne aus dem reichen Millsdorf. Deren Vater jagt ihn zwar mit dem Gewehr vom Grund, aber irgendwann gibt er nach und das junge Paar bricht erwartungsvoll auf nach Gschaid. Es stößt auf eine Mauer von Feindseligkeit, einzig der Pfarrer zeigt etwas Freundlichkeit. Die Jahre ziehen vorbei, auch mit zwei Kindern, dem 13jährigen Konrad und der 11jährigen Sanna, bleibt Susanne eine Fremde in Gschaid. Die Aggressionen gegen die junge Frau weiten sich auf die Kinder aus und auch Sebastians Werkstatt leidet. Die Dorfbewohner wollen ihre Schuhe erst wieder zu ihm geben, wenn Susanne verschwunden ist. Bei den Eheleuten gibt ein Wort das andere, Susanne will sich nicht mehr demütigen lassen, Sebastian versteigt sich zu der Bemerkung, er hätte sie vielleicht nicht heiraten sollen. Tief verletzt fasst die Frau den Entschluss, für einige Zeit zu ihren Eltern nach Millsdorf zurückzukehren, bis die Wogen sich geglättet haben. Konrad, der das Schuster-Handwerk lernt, will bei seinem Vater bleiben und Sanna beim Bruder, die Geschwister nehmen jedes Wochenende den langen Weg nach Millsdorf in Kauf, drei Stunden hin, drei zurück. Als der Vater ihnen das Märchen vom Bergkristall erzählt, der Liebende wieder zusammenbringt, wünschen sie sich nichts sehnlicher als den Bergkristall für ihre Eltern, um wieder eine Familie zu sein.
Der frühe Wintereinbruch verhindert weitere Millsdorf-Besuche bis zum Frühjahr. Doch dann sorgt ein Föhnsturm für besseres Wetter und beendet das wochenlange Schneetreiben, es flirrt eine seltsam laue Luft im Tal. Der Vater lässt die Kinder an Heiligabend ziehen als Konrad ihm verspricht, bei schlechtem Wetter bei der Mutter zu übernachten. Sie marschieren fröhlich los und kommen wohlbehalten in Millsdorf an, bevor es dunkelt, machen sich die Kinder auf den Rückweg durch die Winteridylle. Plötzlich schlägt das Wetter um, es beginnt zu schneien, sie verirren sich im dicken Nebel, Konrad verletzt sich beim Sturz in eine Spalte und in der Ferne ertönt das Heulen eines Wolfes. In der undurchdringlichen Finsternis entgehen die Kinder nur knapp einer Lawine, rutschen in eine Tropfsteinhöhle aus Eis, finden dann doch einen Ausgang und stapfen erneut im Kreis durch den Schnee. Erschöpft sinken die Geschwister an einem Felsen nieder, einen glänzenden Bergkristall in Händen....
Bild      
Die DVD bietet ein wechselhaftes Bild. Neben die kontrastreichen Bilder aus
der Gegenwart stellen sich die meist blass erscheinenden Bilder der eigentlichen
Erzählung. Deren Farbgebung ist sehr dezent und wird leicht durch Grüntöne
dominiert. Stellenweise zeigen aber auch Szenen am Fluss ein extrem
kontrastreiches und farbintensives Bild. Das Bild der DVD ist enorm ruhig und
zeigt praktisch kein Blockrauschen. Darum ist es um so mehr zu bedauern, dass
nur wenige Szenen richtig scharf erscheinen und Gesichter selbst in Nahaufnahmen
immer etwas detailarm wirken.
Ton      
"Bergkristall" ist dem Thema entsprechend überwiegend ruhig und
dezent abgemischt worden. Künstliche Effekte gibt es kaum, aber dafür wurden
die Umgebungsgeräusche sehr gut abgemischt und bieten im Zusammenspiel mit den
räumlichen Klängen der sehr schönen Musik ein angenehm räumliches Panorama.
Und Szenen wie die Lawine am Anfang des Films demonstrieren auch, dass der Film
durchaus in der Lage ist, kräftige Bässe mit viel Dynamik zu produzieren.
Special Features
* Nicht verwendete Szenen
* Making-Of
* Das Geheimnis der Bergkristalls
* Informationen zu Cast & Crew inklusive Interviews
Review von Karsten
Serck
25.10.2005
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