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Get Smart
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Original |
Get Smart
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Anbieter
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Warner Home Video (2008)
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Laufzeit
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ca. 110 min.
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Bildformat
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2,40:1
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Audiokanäle
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Dolby Digital 5.1 - Englisch
Dolby Digital 5.1 - Spanisch
Dolby Digital 5.1 - Französisch
Dolby Digital 5.1 - Deutsch
Dolby Digital 5.1 - Italienisch
Hörfilmfassung für Blinde - Englisch
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Untertitel
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Englisch, Deutsch, u.a.
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Regionalcode
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A,B,C
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VÖ-Termin
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20.11.2008
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Film 83 %
In "Get Smart" muss CONTROL-Agent Maxwell Smart (Steve Carell) das verruchte Verbrechersyndikat KAOS wieder einmal davon
abhalten, die Weltherrschaft an
sich zu reißen. Zufällig handelt es sich dabei auch um Maxwells allerersten Einsatz. Als das Hauptquartier der geheimen
amerikanischen Spionage-Agentur CONTROL angegriffen und die Identität ihrer Agenten bekannt wird, muss der Chef (Alan Arkin)wohl
oder übel seinen ehrgeizigen Analytiker Maxwell Smart befördern: Smart träumt schon lange davon, sich neben dem unerschütterlichen
Agentensuperstar 23 (Dwayne Johnson) in der Praxis zu bewähren. Doch stattdessen wird er Partner der einzigen Agentin, deren Tarnung
nicht aufgeflogen ist: der ebenso attraktiven wie tödlichen Agentin 99 (Anne Hathaway). Als Smart und 99 dem KAOS-Plan auf die Spur
- und sich dabei näher - kommen, entdecken sie, wie der KAOS-Schlüsselagent Siegfried (Terence
Stamp) und sein Sidekick Shtarker
(Kenneth Davitian) mit ihrem Terror-Netzwerkganz groß absahnen wollen. KAOS muss unter allen Umständen ausgeschaltet werden, doch
dafür hat Smart weder genügend Zeit noch die nötige Erfahrung. Ihm bleibt nur ein bescheidenes Arsenal spionagetechnischer Innovationen. und sein unbeirrbarer Enthusiasmus.
Normalerweise stellt es ja schon ein gewisses Handicap dar, wenn die Vorlage einer Parodie dem weit überwiegenden Teil der Zuschauer nicht (mehr) bekannt ist; etwaige Hürden dieser Art weiß „Get Smart“ allerdings mit lässiger Eleganz zu umgehen, indem er sich als gelungene Mischung aus Hommage und Parodie aller allgemeingültigen Klischees und Eigenheiten des Genres des Agentenfilms präsentiert, der nebenbei auch noch eine action-und humorgeladene Geschichte zu erzählen weiß, die auch von ganz alleine einem gestandenen Vertreter der Branche mehr als gut zu Gesicht stände. In dieser Hinsicht sollte allerdings auch nicht verschwiegen werden, dass es „Get Smart“ mit seinem unbedingten Drang nach humoristischen, wie visuellen Schauwerten der Subtilität in der Storysubstanz und den Feinheiten höheren Humors kaum eine reelle Überlebenschance lässt. Dank einer überzeugenden Wahl der Besetzung, gerade der Hauptdarsteller mit dem sorgfältig zusammengewürfelten Trio aus Steve Carell, Anne Hathaway und Dwayne Johnson, die ihr unterhaltsames Talent mit einem gehörigen Sympathiebonus zu verzieren wissen und dem durchweg kurzweiligem Geschehen von Anfang bis Ende hat „Get Smart“ ansprechende Unterhaltung auf absoluter Ideallinie anzubieten.
Bild 85 %
Das Master bietet einen hohen Kontrast, der nur in leichtem Maße verfremdet
wirkt. Die leichte Kontrastüberhöhung macht sich lediglich in dunklen Szenen
durch etwas zu deutliche Schatten bemerkbar. In dunklen Bildbereichen wird auch
leichtes Rauschen sichtbar. Die kräftigen Farben wirken noch verhältnismäßig
natürlich. Auffällig wird das Bild lediglich durch einen leichten Rotstich,
der sich vor allem in Gesichtern zeigt. Die Bildschärfe ist sehr hoch und hält
erfreulicherweise dieses Niveau in so gut wie jeder Szene des Films. Trotzdem
ist die plastische Tiefe des Bildes nicht ganz überzeugend. Die Kompression
arbeitet sauber und reproduziert auch das Rauschen in dunklen Szenen ohne
sichtbare Artefakte.
Ton 71 %
Der Mehrkanalmix von "Get Smart" ist recht zahm und zudem auch
stark auf den Frontbereich konzentriert. Große Dynamiksprünge sind ebenso
selten wir markante Surround-Effekte. Selbst in dramatischen Szenen passiert auf
den hinteren Kanälen nur verhältnismäßig wenig. Auch klanglich fällt die
Blu-ray Disc durch einen recht detailarm wirkenden Hochtonbereich negativ auf.
Für eine TV-Episode wäre dieser Sound noch OK, für einen richtigen Spielfilm
aber doch zu mager.
Special Features
• Alternative Szenen
• Making Of
• Trailer
Review von Karsten
Serck und Tobias Wrany (Film) (22.10.2008)
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