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Vertical Limit
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Original |
Vertical Limit |
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Anbieter
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Sony Pictures Home Entertainment (2007) |
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Laufzeit
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ca. 119 min. |
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Bildformat
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1,85:1 |
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Audiokanäle
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1. Englisch, Dolby Digital 5.1
2. Deutsch, PCM 5.1
3. Deutsch, Dolby Digital 5.1
4. Audio-Kommentar |
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Untertitel
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Englisch, Deutsch, Türkisch |
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Regionalcode
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B |
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VÖ-Termin
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06.03.2007 |
Film 50%
Der K2 ist einer der gefährlichsten Berge der Welt. Der Multimillionär
Elliot Vaughn (Bill Paxton) hat es sich zum Ziel gesetzt, den K2 zu besteigen,
um dort den Jungfernflug seiner neuen Fluglinie für einen Werbespot in Empfang
nehmen können. Zusammen mit einer erfahrenen Crew macht sich Vaughn in Richtung
Berg. Besessen von seinem Ziel, missachtet er alle Warnungen und gefährdet das
gesamte Team, als er sich weigert, trotz immer schlechter werdenden Wetters, zurück
zum Basislager zurückzukehren. Als der Sturm immer aggressiver wird, wird
Vaughn zusammen mit dem Bergführer und der Begleiterin Annie (Robin Tunney)
durch ein Loch in der Schneedecke in eine tiefe Höhle geschleudert, die
anschließend von einer Lawine, die den Rest der Mannschaft tötet, zuschüttet.
Der Fotograf Peter (Chris O'Donnell), Bruder der Bergsteigerin Annie, trommelt
darauf eine Rettungsmannschaft zusammen, die die Eingeschlossenen befreien
soll....
"Vertical Limit" ist ein sehr umweltfreundlicher Film: Das Drehbuch
besteht zu 90 % aus recycelten Ideen und Ansammlungen von Klischee-Situationen,
die man schon in Dutzenden von Katastrophenfilmen gesehen hat. Während Renny
Harlin es mit Unterstützung von Sylvester Stallone 1993 gezeigt hat, dass
rasante Action in Schnee und Eis spannend inszeniert sein kann und schnell auch
eine unglaubwürdige Rahmenhandlung vergessen lässt, wird in "Vertical
Limit" der Fehler begangen, den Film in viel zu vielen Neben-Plots mit
Emotionen und Pathos anzureichern, die den Spaß an der flotten Inszenierung und
den imposanten Bildern leider etwas verdrängen und der Story zuviel Kitsch
verleihen. Von Popcorn-Movies erwartet man nicht mehr als pure Unterhaltung,
aber dieser "Cliff-Twister" nimmt sich irgendwie viel zu ernst.
Bild 78 %
Eines muss man dem Film lassen: Goldeneye-Regisseur Michael Campbell und
seiner Mannschaft ist es auf jeden Fall gelungen, "Vertical Limit" in
wunderschönen Bildern mit viel Sonne und Farbe einzufangen, die die gefährliche
Welt der Berge fast wie eine Urlaubsidylle erscheinen lassen. Auch auf dieser
Blu-ray Disc wirkt das Bild sehr imposant, vor allem aufgrund des hohen
Kontrasts der Schneelandschaften und der leuchtenden Farben ist das Bild sehr
plastisch. Leider bietet die Blu-ray Disc kein durchgängig optimales
Schärfeniveau. In vielen Szenen wirkt das Bild leicht hochskaliert. Gerade in
der zweiten Hälfte des Films bietet "Vertical Limit" aber einige
Szenen auf Referenz-Niveau (z.B. Kapitel 12), die selbst feinste Details
erkennen lassen. Die Qualität der Kompression ist anstandslos und erhält auch
die leichte Körnigkeit des Films.

Ton 100 %
"Vertical Limit" ist eine grandiose Demo-Show fürs Heimkino und
geht auch richtig schön ins Dezibel-Limit. Die windige Kulisse eignet sich
perfekt für einen sehr prägnanten und weiträumigen 5.1-Mix. Sowohl die Effekte als auch der
Musik Score sind wirklich erstklassig und erzeugen eine sehr räumliche Atmosphäre
mit sehr deutlich wahrnehmbarem Einsatz der Surround-Kanäle. Der Subwoofer geht
immer wieder richtig tief in den Keller und sorgt für ein lebendiges Bassfundament. Selbst
in ruhigen Szenen hört man aber immer noch sehr deutlich leise Effekte wie das
Rauschen des Windes sehr prägnant heraus. Selbst wer den Film an sich nicht mag, wird an diesem
Sound-Mix viel Gefallen finden.
Auch wenn sich alle Tonspuren auf einem klanglich hohen Niveau bewegen, so
ist der Sound auf den drei verfügbaren 5.1-Tracks nicht identisch. Gerade
aufgrund der hohen Dynamik lassen sich die Unterschiede der verschiedenen
Tonspuren gut heraushören. Am schlechtesten schneidet dabei erstaunlicherweise
der PCM-Mix ab, der im Direktvergleich deutlich weniger druckvoll als der sehr
imposante deutsche Dolby Digital 5.1-Mix agiert, der extrem heftige
Pegelsprünge aufweist. Dazwischen bewegt sich der englische 5.1-Mix, der mit
dem deutschen Dolby Digital-Track nicht ganz mithalten kann, aber dennoch eine
ordentliche Performance abliefert.
Special Features
Viele Extras bietet die Blu-ray Disc zwar nicht, dafür aber einen
referenzverdächtigen HDTV-Trailer von "Casino Royale".
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Filmkommentare: Regisseur, Produzent
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Filmdokumentationen inkl. Making Of
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Verschiedene Trailer
Review von Karsten
Serck
14.02.2007
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