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Stirb Langsam 2
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Original |
Die Harder |
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Anbieter
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20th Century Fox Home Entertainment (2007) |
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Laufzeit
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ca. 126 min. |
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Bildformat
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2,40:1 |
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Video-Codec
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MPEG4-AVC |
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Audiokanäle
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1. Englisch, DTS HD MASTER AUDIO 5.1
2. Deutsch, DTS 5.1
3. Französisch, DTS 5.1
4. Audio-Kommentar |
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Untertitel
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Deutsch, Englisch u.a. |
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Regionalcode
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B |
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VÖ-Termin
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02.11.2007 |
Film 90 %
John McClane (Bruce Willis) ist wieder einmal zur falschen Zeit am falschen Ort: Diesmal ist es der Flughafen von Washington D.C., auf dem McClane, während er auf seine Frau wartet, wieder "ganz zufällig" Zeige eines Überfalls wird: Terroristen, die einen inhaftierten Drogenbaron freipressen wollen, der gerade per Flugzeug überführt wird, übernehmen die Kontrolle über das gesamte Flugleitsystem und den Funkverkehr. Sie drohen damit, durch falsche Anweisungen an die Piloten Flugzeuge abstürzen zu lassen, falls ihre Forderungen nicht erfüllt werden sollten. Und weil die Flughafenpolizei nur Bahnhof versteht, ist McLane mal wieder auf sich alleine gestellt, genau dies zu verhindern. Schließlich sitzt in einem der vom Absturz bedrohten Flugzeuge
McClanes eigene Ehefrau...
Auch wenn der zweite Teil der "Die Hard"-Trilogie natürlich unter dem Makel einer Fortsetzung zu leiden hat und vieles einfach nicht mehr neu ist,
erscheint der Film, wenn man ihn isoliert betrachtet, sogar noch einen Tick spannender als
der erste Teil. Dies hängt damit zusammen, dass der zweite Teil nicht nur auf einen Ort beschränkt ist, sondern an mehreren Schauplätzen spielt und daher etwas abwechslungsreicher erscheint.
Bild 71 %
Mit der guten Vorlage, die noch "Stirb Langsam" gegeben hat, kann
die Fortsetzung leider nicht mithalten. Das Bild ist wesentlich weniger scharf
als das des ersten Teils. Während dieser noch ein richtig plastisches Bild mit
viel Detail bot, ist in "Stirb Langsam 2" so gut wie jede Szene leicht
verschwommen und selbst Nahaufnahmen wirken immer etwas soft. Auch der Kontrast
gibt weniger Anlass zur Begeisterung. Häufig wirkt das Bild leicht nebelig.
Einzig die Farben können wieder richtig durch ihre satten Töne begeistern. Das
Master selbst ist bis auf wenige Kratzer sehr sauber und zeigt eine geringere
Körnigkeit als bei "Stirb Langsam". Der Kompression macht das weiche
Bild nicht übermäßig zu schaffen. Sie lässt keine auffälligen Störungen
sichtbar werden.
Ton 50 %
Auch klanglich bietet der zweite Teil weniger als noch "Stirb
Langsam". Der Film wird durch wenig Dynamik und ebenso seltene
Surroundeffekte dominiert. So erklingt nicht einmal der Showdown mit einer
richtig spektakulären Explosion. Die Surroundkulisse ist sehr mager und hört
sich auch viel zu monoton an. Der Großteil des Geschehens findet auf den
vorderen Kanälen statt. Im Normalfall bekommt man nur ab und zu dezent einige
Umgebungsgeräusche von hinten mit. Erstaunlicherweise ist selbst bei den großen
Action-Szenen, bei denen man viel erwartet, kaum etwas los. Gerade die
Feuergefechte, die sich Bruce mit seinen Gegenspielern liefert, klingen z.B.
ziemlich mau. Ab und zu mal ein monotoner Hall von hinten, und das war es auch
schon. In der deutschen Fassung muss man noch weitere Abstriche machen. Diese
klingt noch einmal eine ganze Spur dumpfer und monotoner als die
Originalfassung, ungefähr so, wie sich in früheren Zeiten eine LP anhörte,
wenn die Nadel zuviel Staub eingefangen hatte.
Special Features
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Audio-Kommentar von Renny Harlin
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Trailer „Stirb Langsam“
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Trailer „Stirb Langsam 4.0“
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Trailer „Alien vs. Predator“
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4 unveröffentlichte Szenen
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HBO Erste Einblicke
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Featurette
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Die Bösen Jungs
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Das Eis brechen
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Chaos am Fließband
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Interview mit Renny Harlin
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Visual Effects Analyse
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Schritt für Schritt Vergleiche
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4 Trailer
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2 TV-Spots
Review von Karsten
Serck 16.11.2007
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